Fest der Bewegung
Fest der Bewegung

Fest der Bewegung

Rückblick 2014
Fest der Bewegung »Drum & Dance Festival«


Paula Nadal Initiatorin und Leiterin des Festivals der Bewegung – wuchs im multikulturellen Buenos Aires auf, wo sie ihr Verständnis für unterschiedliche Kulturen entwickelte. Als Tanzpädagogin und Choreografin ist es ihr Anliegen, gemäß ihrem Motto „Tanze im Leben“ eine zeitgenössische Interpretation verschiedenster traditioneller Strömungen zu präsentieren, um eine völlig neue Sichtweise auf Kulturen zu ermöglichen.

Hossam Ramzy ist ein vielfach ausgezeichneter ägyptischer Perkussionist und Komponist (u.a. New Age Voice Award for Best Contemporary World Music 1999). Er arbeitet und spielt sowohl mit den renommiertesten Künstlern des arabischen Raums zusammen als auch stilübergreifend mit Größen wie Ricky Martin, Shakira, Peter Gabriel, den Gipsy Kings, Led Zeppelin, Tarkan, ...

Serena Ramzy Die in Brasilien aufgewachsene Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Co-Leiterin der Ramzy Dance Company (RDC) international hat eine einzigartige Synthese aus ihrem eigenen Tanzstil – basierend auf Modern Dance und Samba – und den Traditionen des Nahen Ostens entwickelt. Ihre Performances überzeugen durch eine virtuose Verbindung von traditionellen Ausdrucksformen und zeitgenössischer Improvisation.

Pablo Fernandez Gomez und Ludmila Srnková Ein Duo, das man erleben muss! Pablo, gebürtiger Chilene, hat mit 15 Jahren seine Liebe zum Tango entdeckt. Er war von 2007 bis 2010 Tangotänzer beim “Orquesta Filarmónica Juvenil de Puerto Varas” in Chile. Pablo und die in Tschechien geborene Ludmila haben 2013 als Tanzpaar den ersten Preis und den Preis der Publikumsbewertung in dem Wettbewerb “V. Mit ihrer Interpretation sprechen sie die pure Essenz des Tango Argentino aus und finden zugleich ihre unverwechselbare Musiksprache.

Tatjana Sehic geb. in Kroatien, lebt und arbeitet als Tänzerin und Choreografin in Wien. Ihre Ausbildung umfasst Ballett, Jazz Dance, Contemporary Dance und Tanztheater. Sie studierte u.a. an der Martha Graham Contemporary Dance School in NYC und wurde für ihre Arbeit „Movement translations“ als „herausragende Künstlerin“ ausgezeichnet. Seit 2002 organisiert sie Events und Lectures im Rahmen der Performancereihe „Vienna meets...“ sowie Tanzdialoge mit internationalen Künstlern.

Laszlo Budai & Andrea Pirity Laszlo and Andrea fanden einander 2009 und aus dieser Begegnung ging ein ganz besonderer Tango hervor. Nicht die Tanzfiguren sind das Wesen ihres Tangos, sondern die Verschmelzung mit dem Partner und der Musik, woraus folgt, dass auch wir mit einfachen Tanzschritten für einige Minuten auf dem Parkett das vollkommene Glück finden können. In einer Kommunikation ohne Worte. Der Tango ist ein Weg zu uns selbst: kreativ, improvisatorisch, emotional. Andrea und Laszlo zeigen uns diesen Weg. In der Umarmung im Tango.

Laszlo Budai & Andrea Pirity Laszlos umfassende Erfahrung als Tänzer basiert auf Jazz Dance, klassischem Ballet, Limón- und Graham-Technik – und 20 Jahre Tango. Andrea bringt ihr eigenes tänzerisches Wissen, ihre Persönlichkeit und ihre Weiblichkeit ein – in ihrem Tango verschmelzen diese speziellen Energien zu einer harmonischen Einheit. Wenn Mann und Frau im Tanz eins werden – ein Körper mit zwei Seelen –, atmen und bewegen sie sich gemeinsam.

Kenneth Borges Kenneth Borges, geb. in Brasilien, ist bekannt für seinen einzigartigen Tanzstil, der seine Wurzeln im Capoeira Angola hat. Kenneth begann die brasilianische Kampfkunst 1987 in der legendären Gruppe der Capoeira Angola Pelourinho ( GCAP ). 2006 wurde er Mitglied der „Irmãos Guerreiros“, von der er zum „Professor“ der Capoeira Angola ernannt wurde. Gemeinsam mit seinen Schülern entwickelt er Events rund um Capoeira Angola sowie soziale Projekte wie das Solifest zur Unterstützung benachteiligter Kinder in Sao Paulo oder das Suncamp in Wien. Er initiierte auch das Centro Cultural Choupana zur Förderung afro-brasilianischer Kunst und Kultur.

Sayed Labib Sayed Labib Ismalia ist ein ägyptischer Tänzer und Choreograf, der seine Ausbildung in klassisch-orientalischen Tanz an der Tanzakademie Ismalia begann. Er arbeitete als Profitänzer in Ägypten, bevor er 2009 nach Wien ging und hier Zeitgenössische Tanzpädagogik studierte. Seit 2013 ist er als Tanzpädagoge bei der Caritas Wien tätig, im selben Jahr gründete er die „Labib Company“. Er wirkt bei zahlreichen Projekten mit und leitete u.a. einen Tanzworkshop im Festspielhaus St. Pölten.



Libusa Bachrata Libuša absolvierte die Hochschule für Darstellende Künste in Bratislava. Ihre Schwerpunkte als Tänzerin und Choreografin sind traditionelle Tänze wie Gipsy Dance aus dem Karpatenraum und Flamenco. Die auf Reisen erworbenen Kenntnisse traditioneller Tänze setzt sie in eine sehr persönliche choreografische Sprache um. Als Solotänzerin tritt sie mit den Flamencogruppen Golpe de Suerte, ToCalo und Ponte Pardo, Flaco de Nerja und Sandra La Chispa auf. Als Choreografin ist sie in mehreren Theatern Slowakiens und Polens tätig.

Valentin Kokalko sorgt für akrobatische Einlagen. Der gebürtige Ukrainer präsentiert seine besten B-Boying-Moves zur mitreißenden Musik von Hossam Ramzy. Er ist Mitglied der Gruppen United Minds und Lifestyle Kingz und vertrat Wien beim internationalen Breakdance-Turnier Red Bull BC ONE. Valentin praktiziert seit 2004 B-Boying, das er als den Weg des friedlichen Kriegers versteht, und unterrichtet mit Begeisterung Kinder und Jugendliche.


Bobi Vasic aka Bboy dr.ill. aus Wien ist 25 Jahre alt. Mit 13 begann er Breakdance und nahm an Wettbewerben in Wien teil. Er verliebte sich in den Tanz und aus dem Hobby wurde eine Leidenschaft. Mittlerweile beherrscht er anspruchsvolle Tanzstile wie Toprock und Powermoves und akrobatische Techniken. International tritt er mit der Gruppe United Minds auf. Sein Motto: Wer stillsteht, stagniert, nur wer den Sprung ins Ungewisse wagt, gewinnt!



Aiala Gonzalez Aiala Gonzalez: ist eine Klassische Ballett- und Tango Argentino-Tänzerin , mit über 10 Jahren Erfahrung zu bilden und zu trainieren Tänzer. Mit Ihr wissen bearbeitet die Flexibilität von Arbeitsmuskelentspannung und Bewegung aus der Anwendung des Steuer in der "Mitte" damit den Rest des Körpers frei und flüssige Bewegung entfaltet. Aiala ist im Aux Gazelles für Tango Argentino zuständig und ermöglicht uns, jede Woche dort eine wunderschöne „Neolonga“ (Tanzabend) zu genießen.

Aiala Gonzalez und Kenan Askan Aiala (Baskenland) und Kenan (Kurdistan) verbindet die Leidenschaft für Tango, ihr ganzes Leben dreht sich um die faszinierende Welt des Tangos. Sie unterrichten Tango Argentino und wollen anderen ihre Begeisterung für den Tanz vermitteln, der ihrer Ansicht nach auf einer „Verbindung in der Umarmung“ basiert. Die beiden unterrichten aber nicht nur Tango, sondern organisieren seit über 6 Jahren auch weltweit Milongas und andere Tango-Events.